BEITRAGS

Berlin Foodguide

Mein letzter Blogpost ist eine gefühlte Ewigkeit her (genauer gesagt um die drei Wochen). Warum? Ich war krank, das Wetter wurde schöner und ich habe meine Zeit für andere Dinge genutzt bzw. musste sie zumTeil für andere Dinge nutzen. 

Während dieser ganzen Zeit hat aber dieser Blogpost in meinen Entwürfen geschlummert und ich freue mich, ihn jetzt endlich zu veröffentlichen! In meinen Semesterferien und über Ostern war ich in Berlin und bin dort essenstechnisch ganz gut rumgekommen. 😀 Deswegen wollte ich euch unbedingt noch die verschiedenen Restaurants vorstellen, in denen ich zum Frühstück, Abendessen oder für zwischendurch war. 

Also let’s go und viel Spaß!


Start your day right

Als ich mit meiner Mama in Berlin war, habe ich uns für den ersten Morgen ein Café im Internet rausgesucht. Dort fuhren wir dann extrem hungrig hin und waren dementsprechend enttäuscht, als wir an der Tür lesen mussten, dass es das Café seit Dezember nicht mehr gibt. Es lag in einer ruhigen Wohngegend und sah von außen wirklich gemütlich aus, was uns dann aber auch nicht weiterhalf. 😀 Wir haben es aber mit Humor genommen und sind einfach Richtung Kreuzberg gefahren, um dort dann spontan irgendwo anders zu frühstücken. Wir dachten, es wäre mega einfach dort ein nettes Café mit coolen Frühstücksangeboten zu finden, aber entweder waren wir in der falschen Ecke oder Kreuzberg ist nicht so geeignet für ein ausgiebiges Frühstück, was ich eigentlich nicht glaube. Also sind wir erstmal weiter mit einem leeren Magen durch die Gegend gelaufen und schließlich auf das Uppers Espresso and more gestoßen. Ein gemütliches Café, was leider kein richtiges Frühstücksangebot hatte, da es wohl eher fürs Kaffee trinken gedacht ist, aaaber wir sind dann einfach dort geblieben und haben belegte Brötchen gegessen, die aber auch echt lecker waren und frisch zubereitet wurden. Ich hatte eins mit Tomate-Mozzarella, meine Mama ebenfalls und zusätzlich noch eins mit Schinken. :-) Außerdem hatte ich eine vegane, frische Waffel, die auch richtig richtig lecker war. Der Kaffee war ebenfalls super! Für ein ausgiebiges Frühstück kann ich das Café zwar nicht unbedingt empfehlen ( eher für den kleinen Hunger ), aber zum Kaffee trinken finde ich es dort super, da man sowohl drinnen als auch draußen gemütlich sitzen kann.

espresso

espressoo2

Frühstücksempfehlung Nr. 2 lautet AUF JEDEN FALL: Homemade! Homemade! Homemade! Ein cooles Café, das sich im Herzen Friedrichshains befindet. Das Frühstück war dort wirklich sehr lecker, total liebevoll zubereitet und angerichtet. Das Personal war total nett und aufmerksam. Nach dem Frühstück haben wir ein kleines Stück Kuchen zum Probieren bekommen, was ich als eine total nette Geste empfand. Allgemein hat man sich dort sehr willkommen gefühlt und der Kuchen? War auch top! Ich kann dieses Café wiirklich vom Herzen empfehlen, die Preise sind durchschnittlich und die Lage entspannt. Wenn es wärmer ist, kann man außerdem richtig gut draußen sitzen. Ich kann nicht mehr genau sagen, wie das Frühstück, das ich bestellt habe, hieß, aber es bestand unter anderem aus Ziegenkäse, Honig, hausgemachter Konfitüre ( SO lecker! Und normalerweise mag ich keine Konfitüre), Tomate-Mozzarella … sehr, sehr lecker! Meine Mama hat sich ein Rührei und zwei Paninis bestellt und war ebenfalls begeistert. :-) Satt und glücklich konnten wir dann bei Sonnenschein durch Friedrichshain Richtung Frankfurter Allee schlendern…herrlich. ♥

homemade

Am vorletzten Morgen waren wir in Steglitz frühstücken, da wir etwas in der Schlossstraße besorgen mussten. Gegessen haben wir im Feuerbach Café, welches nur 5 Minuten von der Schlossstraße entfernt ist. Das Café ist eher groß und schick, nicht ganz so zusammengewürfelt und individuell wie beispielsweise die Cafés in Friedrichshain. Es ist eher ein „normales“ Frühstücks-Restaurant, ich denke ihr wisst wie ich das meine. Dennoch ist das Frühstück sehr lecker und liebevoll angerichtet. Ich hatte das vegetarische Frühstück, zu dem unter anderem Avocadocreme, ein Crepe mit Waldfrüchten und hausgemachte Konfitüre gehörte. Meine Mama und ich hatten zusammen einen Brotkorb, der aus zwei Brötchen, zwei Vollkornbroten und vier Scheiben Baguette bestand. Sah erst nach etwas wenig aus, hat aber vollkommen gereicht!

feuerbach

Am letzten Morgen haben meine Mama und ich dann auusnahmsweise ganz gemütlich zu Hause gefrühstückt. Mit frischen Brötchen, Schokocroissants, Avocado, Ei… Von den vorherigen Tagen waren wir es gewohnt mit leerem Magen durch die halbe Stadt zu fahren, bis wir endlich etwas gegessen haben. Umso schöner war es dann, aufzustehen und sich direkt an den Frühstückstisch zu setzen. Kann ich auch nur empfehlen. ;))

Mit meinem Freund war ich ebenfalls frühstücken, und zwar bei Dots in Neukölln. Ein gemütliches Café, das Avocado-Toasts, Pancakes, Rührei, Chiapudding, Bagels usw. anbietet. Wir haben uns natüürlich für die Avocado-Toasts entschieden. 😀 Das Brot war knusprig und die Avocadocreme gut gewürzt. Dazu hätte man noch ein Extra wie z.B. Bacon bestellen können. Wir fanden es dort sehr lecker, die Atmosphäre war angenehm, nicht zu ruhig, aber auch nicht zu laut.

dots

Für zwischendurch

Da ich nicht nur Frühstück und Mittag bzw. Abendessen in Berlin gegessen habe, habe ich mal diese ganzen Kleinigkeiten, die man zwischendurch isst/trinkt, mithilfe meiner Handyfotos zusammengesammelt und sie hier zwischen Frühstück und Abendessen gepackt.

Warum dazwischen? Ich finde das stellt irgendwie so einen möglichen „Tagesablauf“ dar: morgens in Friedrichshain frühstücken, nachmittags irgendwo ein Eis essen und abends Burger in Kreuzberg. Finde ich so irgendwie cooler, als die Kleinigkeiten für zwischendurch hinten dran zu hängen. Die isst man ja meistens nicht nach, sondern vor dem Abendessen. :-)

Wenn man an den typischen Touri-Orten unterwegs ist, dann bietet Dunkin Donuts eine ganz nette Gelegenheit, um zwischendurch was Süßes zu essen. Ist jetzt keine besondere Empfehlung meinerseits, weil es eh jeder kennt und es nichts besonders spezielles ist, aber trotzdem hole ich mir da ganz gerne mal einen Donut.

Nun zu den besonderen Läden (jedenfalls waren sie für mich etwas besonderes :-D):

Ich liebe Eis und ganz besonders liebe ich Eisläden, die interessante und ausgefallene Sorten anbieten. Mein Bruder wohnt in der Nähe von Vanille und Marille, weshalb er an einem sonnigen Nachmittag mit uns dort hingegangen ist. Ich habe ehrlich gesagt eine ganz normale Eisdiele mit den üblichen Sorten erwartet, aber nein: ich wurde positiv überrascht, denn Vanille & Marille bietet Eissorten wie „Caramel Beurre Salé“, „Erdnuss mit selbst gebackenen Schokobrownie-Stückchen“ oder „Weiße Schokolade mit Orange und Ingwer“ an. Genau nach meinem Geschmack und ich hätte diesen Laden wahrscheinlich nie kennengelernt, wenn mein Bruder ihn uns nicht gezeigt hätte. :-) Vanille und Marille gibt es gleich 5-mal in Berlin: zweimal in Kreuzberg, einmal in Steglitz, einmal in Schöneberg und einmal in Tempelhof. Ich war in Tempelhof und weiß nicht, ob die Sorten zwischen den Filialen variieren oder ob es überall die gleichen gibt.
Wenn ich Eis essen gehe, nehme ich eigentlich immer höchstens drei Kugeln, aber die Sorten dort klangen soo interessant und ich hätte am liebsten alle getestet! Letztlich habe ich mich aber für vier entschieden: „Caramel Beurre Salé“, „Erdnuss mit Schokobrownie“ (meine zwei Favoriten! Zu 100% mein Geschmack, wieso kann das nicht jede Eisdiele anbieten?),  „Sesam mit karamellisiertem Honig“ und „Sorrentiner Haselnuss“.

vanille

Ebenfalls in Tempelhof hat ein neuer Waffelladen eröffnet. So etwas kannte ich zwar schon, weil es das auch viel in anderen Städten gibt, aber trotzdem schreibe ich es mal dazu. :-) Sweet Waffel nennt er sich und bietet eine große Auswahl an Toppings und verschiedenen Waffelkreationen. Ich hatte in meiner Waffel unter anderem Erdnusbutter (das zB hatte ich vorher noch nie wenn ich so eine Waffel gegessen habe) und es war einfach mega lecker! Nach einer Waffel ist man aber auch echt geschafft und würde sich am liebsten für ein paar Stunden nicht mehr bewegen. 😀 Die Mitarbeiterinnen dort waren sehr freundlich und die Waffeln gar nicht teuer.

sweet

In einer Seitenstraße des Ku’Damms befindet sich What do you fancy love?, wovon die meisten von euch mit Sicherheit auch schon gehört haben. Dort gibt es alles mögliche gesunde: viele verschiedene Smoothies und Säfte, Avocado-Bagel, Sandwiches usw. Es ist kein kleines, gemütliches Café, sondern ein ziemlich belebter und gehypter Laden. Wenn man sich am Ku’Damm befindet, kann man da auf jeden Fall einen Abstecher hin machen und sich einen leckeren Smoothie für unterwegs mitnehmen, aber ansonsten gibt es glaub ich viele Cafés die Ähnliches anbieten und etwas ruhiger und gemütlicher sind.

whatdouyou

 

Nun habe ich noch eine zweite Eisladen-Empfehlung: Woop Woop Icecream. Dabei handelt es sich um keine typische Eisdiele, wie man sie kennt, denn statt einer Eistheke befindet sich dort eine Theke bestehend aus verschiedenen Zutaten, die alle zwei Wochen geändert und aus denen vier verschiedene Geschmacksvariationen angeboten werden. Man wählt eine Variation aus, welche dann „live“ zu Eis gemacht wird, indem die Zutaten in einem Behälter mit -196°C kaltem Flüssigstickstoff vermischt werden. Die Mitarbeiterin hat uns das ausführlich erklärt und war mega nett. Ich hatte Schoko-Raffaello Eis (ja, da waren die originalen Raffaello Kugeln drin – so lecker) und mein Freund weiße Schokolade mit Keksstückchen. War beides sehr lecker eine kleine Portion (3,80€) war auf jeden Fall groß genug und hat sich absolut gelohnt!

woopwoop

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Am Ostersonntag waren wir auf dem Street Food Markt „Street Food auf Achse“ im Prenzlauer Berg, auf dem sich der Stand von Spooning Cookie Dough von der lieben Diana befand. Eine Freundin von mir war vor Kurzem in New York, wo es ja diesen super gehypten Laden gibt, der Keksteig verkauft. Die Sorten dort klangen so lecker und ich wollte auch unbedingt. 😀 Also habe ich einfach mal spontan „Keksteig Berlin“ gegooglet in der Hoffnung, dass es in Berlin auch so etwas in der Art gibt und siehe da: jeden Sonntag findet der Markt „Street Food auf Achse“ statt, auf dem unter anderem roher Keksteig angeboten wird. Ich habe mich mega gefreut, dass der Trend aus den USA auch hier schon angekommen ist und konnte es kaum erwarten, den Keksteig zu probieren. Ich hoffte auf interessante Sorten und wurde nicht enttäuscht! Es gab unter anderem Keksteig mit Salzbrezeln, welcher zwar sehr verlockend klang, allerdings habe ich mich dann doch für die ganz klassische Variante „Classic“ mit Schokostückchen und „Peanut Butter Jelly“ entschieden, da ich Erdnussbutter und alles, was damit zu tun hat, liebe! Beide Sorten waren sehr lecker und es hat sich auf jeden Fall gelohnt! Falls ihr den Keksteig auch mal ausprobieren wollt werdet ihr hier auf dem Laufenden gehalten, wann und wo ihr den Stand finden könnt. Außerdem stehe ich in Kontakt mit Diana und habe erfahren, dass bald auch ein Laden eröffnen wird! Wie cool ist das? Ich freue mich schon so, dort vorbeizuschauen und ganz viel Keksteig zu essen.

Allgemein war der Street Food Markt sehr schön und hatte interessante Stände mit internationalem Essen. Es waren genügend Sitzmöglichkeiten und Stehtische aufgebaut, welche alle sicher vor Regen waren. Wir hatten das Glück, dass gerade die Sonne rauskam, als wir da waren. So konnte ich die Sonnenstrahlen + meinen Keksteig genießen. :-)

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Den Abend ausklingen lassen

Am ersten Abend hatten mein Freund und ich Lust auf asiatisches Essen, also haben wir uns auf den Weg nach Friedrichshain gemacht, wo sich alle möglichen Restaurants aneinanderreihen. Auch asiatisches Essen gibt es dort zu Genüge, weshalb uns die Entscheidung ziemlich schwer fiel. Viele der Restaurants sahen interessant aus und haben uns bezüglich des Essens angesprochen. Letzten Endes haben wir uns dann für Nyom entschieden, da es nicht zu überfüllt war und preislich in Ordnung. Die Atmosphäre dort war sehr entspannt und der Service super. Außerdem fand ich die Einrichtung total schön, da sie in Brauntönen gehalten wurde und einfach sehr harmonisch wirkte. Und auch der wichtigste Punkt, das Essen, hat gestimmt. Es war sehr lecker und ich würde immer wieder dort essen gehen. :-)

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Am nächsten Abend wollten wir Burger essen, aber nicht irgendwelche, sondern die von Burgermeister. Wir haben darüber einen Bericht im Fernsehen gesehen und hatten einfach Lust, den super gehypten Burgerladen auszuprobieren. Ich hab mich schon total drauf gefreut, allerdings war der Laden am schlesischen Tor so krass überfüllt, dass wir uns das einfach nicht antun wollten, zumal es eher ein Stand war, d.h. man konnte nirgends reingehen und musste den Burger dann entweder zwischen all den Menschen essen oder mitnehmen. Wäre es warm gewesen, dann wäre es definitiv eine Option gewesen, aber wir hatten keine Lust den Burger irgendwo draußen im Kalten zu essen. Wir haben die Hoffnung aber nicht aufgegeben und sind zum Kottbusser Tor gefahren, wo sich eine zweite Burgermeister-Filiale befindet, die, anders als die „Bude“ am schlesichen Tor, Sitzgelegenheiten bietet und somit einem Schnellrestaurant ähnelt. Auch da war es natürlich nicht leer, allerdings nicht ganz so überfüllt. Trotzdem haben wir uns entschieden wo anders zu essen, weil es 1. im gesamten Laden extrem nach Fritteuse und Burger gerochen hat (was daran liegt dass sich die Küche nicht in einem extra Raum befindet) und 2. fanden wir die Atmosphäre dort einfach total ungemütlich. Ich war ziemlich enttäuscht, weil ich mich echt auf den Burger gefreut habe, aber naja. Wir sind dann nach Friedrichshain gefahren, wo wir am Abend zuvor schon einen Burgerladen namens Gotham entdeckt haben. Also haben wir dort gegessen und waren eher mittelmäßig begeistert. Die „Homemade-Fries“ waren mega lecker und knusprig, die Burger haben allerdings nicht ganz unseren Geschmack getroffen, waren aber in Ordnung. Außerdem habe ich einen großen Flop erlebt, als ich Chilli-Cheese-Fries bestellt und Pommes mit Käse-Chilli-Sauce erwartet habe, dann jedoch Pommes mit einem Berg Hackfleisch bekam. Ich wusste nicht, dass Chilli-Cheese-Fries aus Pommes und Hackfleisch bestehen und habe mich so geärgert, mich vorher nicht besser informiert zu haben. Ich mag kein Hackfleisch und deswegen konnte ich die Pommes dann leider nicht so genießen. Was wir an dem Laden aber cool fanden, war, dass man sich seinen Burger anhand einer Liste zum Ankreuzen auch komplett selbst zusammenstellen konnte.

gotham

Eine absolute Empfehlung für Sushi: Akiko in Steglitz! Wir waren gleich zweimal dort, weil wir so begeistert waren! Den Tipp habe ich von meinem Bruder bekommen, der regelmäßig dort bestellt und es hat sich wirklich gelohnt. Einmal waren wir mittags und einmal abends da und zu beiden Zeitpunkten war der Laden gut gefüllt, was ich absolut verstehen kann, weil das Essen dort günstig und lecker und der Service gut ist. 6 Avocado-Maki beispielsweise haben nur 1,60€ gekostet und auch das frittierte Sushi war nicht teuer. Zwar handelt es sich bei Akiko nicht um ein mega schickes Restaurant und es ist dort etwas eng und hektisch, aber egal – das leckere und günstige Essen gleicht das wieder aus.

akiko


Puh…

so viel Gerede nur über Essen.

Ich muss sagen, ich habe noch nie einen so langen Blogpost geschrieben an dem ich denn auch noch über mehrere Tage dran saß. Die ganzen Bilder zusammen zu basteln hat mehr Zeit gekostet, als ich erwartet hätte, aber es macht mir so Spaß mit Photoshop zu arbeiten!

Vielleicht ist es an einigen Stellen zu ausführlich, aber es steckt ganz viel Liebe und Zeit drin, deswegen hoffe ich umso mehr, dass der ein oder andere etwas mit den Tipps anfangen kann.

Der nächste Berlin-Trip ist schon geplant, also falls ihr Tipps fürs essen -oder trinken gehen in Berlin habt – immer her damit! Ich möchte so viel wie möglich ausprobieren. Gerne auch außergewöhnlichere Eisläden. :-)

Außerdem wäre es schön zu wissen, wie ihr diese Art von Blogposts findet: zu lang? zu ausführlich? Interessant? Langweilig? Lasst es mich wissen!

alina

 

 

 

 

 

 

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